Bevor mehr Budget in neuen Traffic fließt, lohnt sich fast immer zuerst der Blick darauf, wie viel vom vorhandenen Traffic tatsächlich konvertiert.
Conversion-Optimierung zielt darauf ab, Verkaufskanäle für mehr Anmeldungen, Abschlüsse und Verkäufe zu optimieren – je nach Zielsetzung. Ein typischer Test: 50 % der Besucher sehen einen roten „Jetzt anfragen“-Button, 50 % einen grünen. Wer statistisch signifikant besser konvertiert, gewinnt. Vereinfacht gesagt – aber genau darin liegt der Hebel.
Schon geringe Steigerungen der Conversion-Rate zahlen sich direkt aus: 5 % mehr Conversions bedeuten 5 % effizienteren Ressourceneinsatz, ohne einen Cent mehr für Traffic auszugeben. Trotzdem räumen viele Unternehmen diesem Thema wenig Priorität ein, weil es sich weniger „greifbar“ anfühlt als eine neue Kampagne.
Voraussetzung für belastbare Tests ist ausreichend Traffic-Volumen. Ist das nicht gegeben, basiert Optimierung stärker auf Erfahrungswerten und UX-Prinzipien statt auf statistischen Tests – trotzdem lohnt sie sich in fast jedem Fall.
Link zur Seite und grobe Traffic-Größenordnung genügen für eine erste Einschätzung.
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